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Album der Woche aus dem Jahr: 2003 - 2004 - 2005 - 2006 - 2007 - 2008 - 2009 - 2010 - 2011
Album der Woche

Das Abum der Woche auf ROCK ANTENNE. Jede Woche eine Neuvorstellung.
Halestorm - The strange case of...
Ihr selbstbetiteltes Debutalbum hat in den USA eingeschlagen wie eine Bombe! Mit ihrem 2. Album schicken sich Halestorm jetzt an den Rest der Hardrock Welt zu erobern.
The strange case of… heißt die neue Scheibe und demonstriert die gesamte Stilvielfalt des Quartetts um Sängerin Lzzy (ohne "i"). Sie selbst sagt: „Wir haben unser gesamtes Können in die Waagschale geworfen und in jede Richtung ausgedehnt.“ Härtere, schnellere Songs wechseln sich mit intimen, teilweise auf dem Klavier intonierten Balladen ab.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese Band nicht zum Underground schielt, sondern den großen Rock Olymp im Blick hat. Dementsprechend klingen auch ihre Songs – ein Wechselbad zwischen Gesang und Gitarre, ohne dass eine dieser Komponenten zu kurz kommt.
Die Toten Hosen - Ballast der Republik
Nach satten 30 Jahren Bandgeschichte legen die Toten Hosen ihr 23. Album vor – alle „Best ofs“ und Ausflüge als die Roten Rosen miteingerechnet.
„Ballast der Republik“ ist dabei auf den ersten Blick ein weiteres gutes Hosen Album geworden. Hymnen wechseln sich ab mit nachdenklichen Nummern, aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Auf den zweiten Blick merkt man jedoch, dass Campino und seine Gang versucht haben, das maximale aus den Songs herauszuholen. Vor allem die Refrains kommen gewaltig – da hat man an nichts gespart.
Alles in allem ein würdiges Jubiläumsalbum also, dass in manch limitierter Ausgabe noch durch ein Coveralbum bereichert wird. Dies nennt sich „Die Geister, die wir riefen“, und die Düsseldorfer covern darauf ausnahmslos deutschsprachige Klassiker – oder einfach Songs, die sie gut finden.
Der Tipp der Woche: "The World I've lost" von Dark Princess
Gothic Metal made in Russland: Seit 2004 ist die „dark princess“ Natalia unterwegs, um mit ihrer Musik zum Headbangen einserseits und Dahinschwelgen andererseits einzuladen.
Dass man 2008 den russischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest nicht gewann, kann dabei nur als weiteres Qualitätsmerkmal gelten.
Das neue Album von Dark Princess heißt „The World I’ve lost“ und bietet tollen Gothic Metal, der international keinerlei Vergleiche zu scheuen braucht.
Tracklist:
1. Fight with myself
2. We can not fly so high
3. Fields of youth
4. The key
5. Everlasting pain
6. Paradise land
7. Point of no return
8. The temple of darkness
9. The last page
10. The way of passion
11. Caruso
Europe - Bag of Bones
Selbst manch eingefleischter Europe Fan mag beim neuen Album „Bag of Bones“ stutzen. Denn Europe hören sich darauf mehr nach alten Whitesnake an als nach Europe selbst!
Joey Tempest und Co haben sich ganz und gar dem Bluesrock alter Schule verschrieben. Und das war angesichts der Klasse der Songs auf „Bag of Bones“ nicht die schlechteste Idee.
Aber um Nägel mit Köpfen zu machen, hat sich die Band zum einen mit Produzent Kevin Shirley den optimalen Mann geholt, zum anderen hat man sich in Schweden in ein Studio eingemietet, das ausschließlich mit altem Equipment arbeitet. Deswegen hört sich „Bag of Bones“ auch äußerst erdig und rau an.
Europe haben also den Blues – und wir könnten nicht glücklicher darüber sein!
Tracklist:
1. Riches to rags
2. Not supposed to sing the Blues
3. Firebox
4. Bag of Bones
5. Requiem
6. My woman my friend
7. Demon Head
8. Drink and a smile
9. Doghouse
10. Mercy you mercy me
11. Bring it all home
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.europetheband.com
Unisonic - Unisonic
Es ging ein wahres Rauschen durch die Metalszene als bekannt wurde, dass Michael Kiske und Kai Hansen wieder gemeinsame Sache machen würden. Beide waren früher die Aushängeschilder von Helloween, Michael Kiske galt zudem noch als einer der besten Heavy Metal Sänger überhaupt.
Jetzt sind sie, zusammen mit anderen illustren Gefährten aus der Rockszene, in der Band Unisonic vereint. Wer aber jetzt denkt, die beiden würden den Sound der alten Helloween wiederbeleben, der hat sich geschnitten.
Unisonic spielen äußerst melodiösen Hardrock – aber das verdammt gut. Da merkt man die ganze Klasse und Erfahrung, die jedes einzelne Mitglied in diese Band einbringt. Egal, ob Hochgeschwindigkeitsbrecher, Mid – Tempo Stampfer oder gar balladeske Töne: das ist musikalisch alles Champions – League.
Und darüber thront souverän die Götterstimme von Michael Kiske, so dass man als Mettler der alten Generation doch wieder ein Tränchen der Rührung auf seine verwaschene Kutte vergießen kann!
Tracklist:
1. Unisonic
2. Souls alive
3. Never too late
4. I've tried
5. Star rider
6. Never change me
7. Renegade
8. My Sanctuary
9. King for a Day
10. We rise
11. No one ever sees me
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.unisonic.de